Petition Bern Regierungsrat des Kantons Bern Gesponsert von Beat W. Meier
Brisante Fragen zu drohendem BKW-Strompreis-Diktat aus Brüssel
391 Mitunterzeichnungen — Bestätigte Mitunterzeichnungen — exakter Wert
Fakten checken, Folgen verstehen, Petition unterschreiben! Bitte teilen.
Stromabkommen mit der EU - was sind die Folgen?
Die Petition beinhaltet sechs Fragen an die Berner Regierung zu den Folgen eines Stromabkommens mit der EU (Bilaterale III)
1. Rechtlicher Schutz des Kantons und der BKW: Welche Rechtsmittel hat Bern, wenn EU-Regeln oder EuGH-Auslegungen die BKW zu Anpassungen zwingen, und welche Schutzklauseln wirken verbindlich?
2. Staatliche Beihilfen: Wie kann der Kanton die BKW weiterhin unterstützen, ohne gegen EU-Beihilferecht zu verstossen, und wurden die Risiken für Marktprämien und kantonale Förderinstrumente geprüft?
3. Strompreise / Grundversorgung: Wann könnten die heutigen regulierten Tarife unter Druck geraten, und welche finanziellen Folgen hätte dies für Berner Haushalte und die BKW?
4. Entflechtung der BKW: Muss die BKW künftig Netz, Produktion und Vertrieb stärker oder sogar eigentumsrechtlich trennen – und was bedeutet das für Governance, Kapitalstruktur und kantonale Kontrolle?
5. Konzessionen und künftige EU-Regeln: Welche rechtlich verbindliche Garantie besteht, dass die EU-Konzessionsrichtlinie dauerhaft ausgeschlossen bleibt, und welchen Einfluss können spätere EuGH-Auslegungen haben?
6. Demokratische Mitwirkung: Wie stellt die Regierung sicher, dass der Grosse Rat frühzeitig informiert und tatsächlich einbezogen wird, bevor neue Regeln oder Entscheide für Bern und die BKW verbindlich werden?
Mit anderen Worten: Die Regierung soll aufzeigen, welche rechtlichen, finanziellen und politischen Risiken das Stromabkommen für den Kanton Bern und die BKW schafft – und welche konkreten Schutz- und Mitwirkungsmöglichkeiten Bern überhaupt noch hätte.
Zusatzinformationen (Wiki)
Bilaterale III (externer Link)
Streitbeilegung (externer Link)
Dynamische Rechtsübernahme (externer Link)
Schreiben an den Regierungsrat des Kanton Bern
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Kopie des Schreibens an den Regierungsrat des Kanton Bern PDF · 4,2 MB
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Petitionsberechtigt ist jede Person — unabhängig von Alter, Nationalität und Wohnsitz (Art. 33 BV).
Unterstützerinnen und Unterstützer
391| Guido Arnold | 6340 Baar |
| Albert Iten | 8862 Schübelbach |
| Heinz Burri | 3800 Unterseen |
| Hans Jecklin | 8832 Wollerau |
| Herbert Richner | 5732 Zetzwil |
| Erhard D. Burri | 3072 Ostermundigen |
| Hans Rudolf Wyss | 8472 Seuzach |
| Dirk Rossel | 8600 Dübendorf |
| Hanna Kemper | 8422 Pfungen |
| Laszlo Gyimesi | 4132 Muttenz |
| Hedy Frey | 5704 Egliswil |
| Franz Böni | 3706 Leissigen |
| Ulrich Nicolini | 8964 Rudolfstetten |
| Noah Stolz | 4053 4053 |
| Jürg Wipf | 3018 Bern |
| Adelheid Grimm | 5426 Lengnau |
| Mirella Melita | 4441 Thürnen |
| Matthias Jundt | 4434 Hölstein |
| Peter Schröder | 8153 Rümlang |
| Bruno Graf | 6005 Luzern |
| Brigitte Stoll | 4118 Rodersdorf |
| Reiner Tillner-Roth | 9500 Wil |
| Kurt Stoll | 4118 Rodersdorf |
| Bruno Arn | 2504 Biel |
| Christoph Aeschlimann | 2540 Grenchen |
| Hubert Rawyler | 6390 Engelberg |
| Urs Schoop | 8753 MOLLIS |
| Ulrich Dubi | 3007 Bern |
| Anita Balestra | 6010 Kriens |
| Rosmarie Kunz | 5073 Gipf-Oberfrick |
| Philipp Stirnemann | 9434 Au |
| Urs Müller | 3652 Hilterfingen |
| Erwin-Daniel Fuchs | 4058 Basel |
| Ruth Bossert | 5702 Niederlenz |
| Silvia Gauch | 3052 Zollikofen |
| Daniel Heinz Javet | 3365 Grasswil |
| Christoph Rusch | 9050 Appenzell |
| juerg Ryter | 1255 Veyrier |
| Paul Ehrler | 8405 Winterthur |
| Jürg Roduner | 3852 Ringgenberg |
| Thomas Casutt | 4123 Allschwil |
| Franz Konrad Wyss | 4624 Härkingen |
| Anna Katharina Hofer | 3144 Gasel |
| Johannes Lohmeier | 6911 Heidelberg |
| Sascha Schmid | 9470 Buchs |
| Urs Hartmann | 8008 Zürich |
| Franz Schmidiger | 6173 Flühli LU |
| Albert Kuhn | 4718 Holderbank SO |
| Ferenc Szedlak | 4800 Zofingen |
| Arlette Yildiz | 8212 Neuhausen |
Aufgeführt sind nur Personen, die der Nennung ausdrücklich zugestimmt haben. E-Mail-Adressen erscheinen nie.
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- Schreiben an Regierungsrat des Kanton Bern PDF · 4,2 MB
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